So portiert man seine Rufnummer erfolgreich von T-Mobile zu Congstar

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Wer eine Prepaidkarte von T-Mobile zum Telefonieren nutzt, nun aber zu Congstar wechseln will, sollte diese Tipps befolgen, damit die Portierung reibungslos klappt. Denn so funktioniert es ohne Probleme:

Bevor man die Portierung beantragen kann, muss man wenigstens 25 Euro Guthaben auf seiner Prepaidkarte von T-Mobile haben. Dann erzeugt man über diesen Generator unter diesem Link eine Verzichtserklärung, die man ausfüllt und dann per Fax oder per Post an die Telekom sendet. Wichtig ist dabei, dass die angegebenen Daten vollständig identisch mit denen sein müssen, mit denen man die Karte bei T-Mobile angemeldet hat, sonst wird die Portierung abgelehnt!

Ab jetzt heißt es erst einmal warten: Ehe man die Bestätigung, dass die Karte zur Portierung freigegeben ist, nicht erhalten hat, sollte man auf keinen Fall eine Karte bei Congstar bestellen. Falls T-Mobile sogar nach einigen Tagen noch keine Bestätigung versendet hat, kann man ein zweites Erinnerungsfax schicken. Sobald man dann eine Bestätigung erhalten hat, dass die Nummer freigegeben ist, kann man eine Sim-Karte von Congstar im Laden kaufen und die Portierung nach der Anleitung „So funktioniert die Rufnummernmitnahme zu Congstar Prepaid““ im beigelegten Heftchen beantragen.

Bis die Rufnummer dann portiert ist, dauert es noch einmal etwa 14 Tage. Eine neue Sim-Karte erhält man übrigens nicht, die gekaufte kann dann verwendet werden; um ganz sicherzugehen, sollte man die gekaufte Karte aber noch nicht ins Handy einlegen, solange die Portierung noch nicht geschafft ist. Nach erfolgreicher Portierung erhält man außerdem die Gutschrift für die Gebühr. Restguthaben bei T-Mobile verfällt.

Mehr Informationen zum Netz von Congstar gibt es in diesem Artikel.

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