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Rufnummermitnahme bei den Telekom Prepaid Karten – Das sollte man beachten

 

Rufnummermitnahme bei den Telekom Prepaid Karten – Das sollte man beachten – Bereits seit längerer Zeit ist im Mobilfunk-Bereich die Rufnummernmitnahme gesetzlich geregelt. Sowohl für die Verbraucher als auch für die Unternehmen gibt es klare Regeln, wie eine solche Mitnahme abzulaufen hat und welche Fristen man beachten muss. Die Rufnummernmitnahme ist so mittlerweile ohne große Probleme möglich. Kosten die bei der Rufnummernmitnahme entstehen mittlerweile NICHT mehr. Die Telekom hat diese Kosten zum 1.12.2021 abgeschafft und berechnet daher keine Gebühren mehr, wenn man die Rufnummer von der Telekom zu einem anderen Anbieter mitnimmt. Das betrifft die Laufzeit-Tarife der Telekom und auch die MagentaMobil Prepaid Sim (wie auch alte Xtra-Tarife). Das Unternehmen schreibt in den FAQ dazu:

Die Mitnahme Ihrer Mobilfunk-Rufnummer zu einem anderen Anbieter ist seit dem 01.12.2021 kostenfrei. Ihre Rufnummer gehört zu einer Telekom Prepaid-Karte?
Die Rufnummer Ihrer Prepaid-Karte kann kostenfrei zu einem anderen Anbieter portiert werden.

Man muss also nicht mehr für ausreichend Guthaben für die Portierung sorgen und es gibt daher auch keine Verzögerungen mehr, weil nicht ausreichend Guthaben vorhanden ist. Generell hat die Telekom sowohl die Kündigung als auch die Portierung in den letzten Jahren deutlich einfacher gemacht. Man muss nicht mehr viele Formalien beachten, auch wenn man die alte Rufnummer mitnehmen will.

Zu beachten ist bei der Rufnummernmitnahme jedoch, dass damit nur Wechsel gemeint sind, bei denen die alte Nummer zu einem neuen Anbieter mitgenommen wird, also von der Telekom weg. Bei einem Wechsel innerhalb der Telekom sollte man den Support kontaktieren.

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Den Überblick über alle Prepaid-Tarife gibt es hier: Prepaid Vergleich.


Wichtig auch: die hier beschriebene Vorgehensweise gilt nur für die originalen Tarife der Telekom. Andere Discounter im D1 Netz der Telekom (beispielsweise die Congstar Prepaid Sim) nutzen andere Vorgehensweisen. Bei der Wechsel auf eSIM ist dagegen keine Rufnummernmitnahme notwendig, hier wird einfach die normale Sim-Karte gegen eine Prepaid eSIM ausgetauscht. Die Rufnummer bleibt dabei erhalten.

Rufnummernmitnahme als Prepaidkunde bei der Telekom

Die Option zur Rufnummernmitnahme steht allgemein dann zur Verfügung, wenn man seinen Prepaid-Tarif bei der Telekom kündigen und die alte Nummer hingegen behalten möchte. Eine Vorzeitige Rufnummernmitnahme ist unter Umständen jedoch auch möglich. Allerdings ist eine Rufnummernmitnahme nach Vertragsende die häufigste Form.

Rufnummernmitnahme nach Kündigung Prepaidvertrag

Damit die Rufnummer mitgenommen werden kann, muss zunächst beim alten Anbieter eine eine Kündigung des bestehenden Prepaidvertrags erfolgen. Eine Kündigung ist bei Telekom Prepaid jederzeit möglich. Eine separate Verzichtserklärung ist nicht mehr notwendig, man muss aber angeben, dass man die Rufnummer mitnehmen will. Die Telekom schreibt dazu:

Wenn Sie Ihre Mobilfunk-Nummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchten, kündigen Sie bitte Ihren Prepaid-Vertrag. Ein Hinweis für Sie: Bitte weisen Sie bei der Kündigung darauf hin, dass Sie beabsichtigen, die Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitzunehmen. Nach Eingang Ihrer Kündigung werden wir den Prepaid-Vertrag mit einer Frist von 14 Arbeitstagen beenden. Sobald Sie Ihre Kündigungsbestätigung erhalten haben, können Sie bei Ihrem neuen Anbieter die Rufnummernmitnahme beauftragen.

Die Kündigung und damit vor allem die Kündigungsbestätigung ist für die Rufnummernmitnahme zum Vertragsende (zu einem anderen Anbieter) ist jedoch auch nötig. Diese darf auch nur vom  Vertragspartner beauftragt werden. Zudem darf die Portierung nicht mehr als 123 Kalendertage vor dem Vertragsende und nicht später als 90 Kalendertage nach dem Vertragsende an die Telekom gestellt werden.

Den Auftrag zur Rufnummernmitnahme veranlasst man beim neuen Anbieter. Meist ist das direkt im Bestellprozess möglich. Für eine erfolgreiche Rufnummernmitnahme ist aber besonders wichtig, dass Name und Geburtsdaten welche bei der Telekom hinterlegt sind, auch die gleichen sind, die beim neuem Anbieter angegeben werden.

Damit eine Rufnummernmitnahme zum neuen Anbieter erfolgreich ist, empfiehlt sich diese 10 Tage vor Vertragsende bei der Telekom in Auftrag zu geben, damit ein reibungsloser Wechsel erfolgen kann.

Rufnummernmitnahme zum nächstmöglichen Termin

Unter Umständen ist auch Rufnummernmitnahme (Portierung) auch zum nächstmöglichen Termin möglich, eine Telekom-Mitarbeiter erwähnt hierzu:

„Weiterhin besteht die Möglichkeit des Exports zum nächstmöglichen Termin. Die Portierungsabsichtserklärung ist derzeit 30 Kalendertage ab der Einrichtung im System gültig. Der aufzunehmende Anbieter stellt eine sogenannte Exportanfrage an die Telekom. Wir prüfen dann automatisch die Anfrage und melden den nächstmöglichen realisierbaren Portierungstermin zurück.“

Sobald die Rufnummernmitnahme beim neuen Anbieter eingegangen ist, stellt dieser Kontakt mit der Telekom her. Sollten die obigen Punkte alle erfüllt sein, kann die Rufnummernmitnahme erfolgreich abgeschlossen werden und der neue Anbieter wird über den Portierungstermin (der Tag an dem die alte Rufnummer übertragen worden ist) rechtzeitig informieren.

Prepaidguthaben bei der Telekom auszahlen lassen

Bei der Kündigung sollte man auch daran denke das bestehende Telekom Prepaid Guthaben auszahlen zu lassen. Bei der Telekom ist die Auszahlung ganz einfach über ein Online-Formular möglich:

Hinweis: Dieses Formular gilt nur für die Telekom selbst. Andere D1 Prepaid Anbieter haben eigene Formulare die man nutzen sollte.

Fällt die Entscheidung sich von der Telekom-SIM-Karte verabschieden zu wollen, dann einfach auf der Webseite der Telekom das Formular benutzen. Dort müssen nur Kontaktdaten inklusive Mobilfunk-Kartennummer, Handynummer und Bankverbindung angegeben werden. Dann anschließend das Häkchen bei “Hiermit bestätige ich, dass ich der Vertragspartner bin.” setzen und auf „Senden“ klicken. Fertig!

Wichtig: Damit wird die Simkarte direkt auch gekündigt. Daher kann man die Sim nach der Abschaltung nicht mehr nutzen. Eine Auszahlung bei laufenden Vertrag ist bei der MagentaMobil Prepaid Telekom Handykarte leider nicht möglich.

Das Häkchen beim Vertragspartner ist entscheidend, denn nur an diesen ist die Auszahlung zulässig. Deshalb ist die Überweisung auf ein Fremdkonto nicht möglich. Übrigens muss die Karte auch nicht zurückgesendet werden, wenn man sich Restguthaben auszahlen lassen möchte. Es ist ohnehin nicht möglich Guthaben auf eine andere Karte umbuchen zu lassen. Das Unternehmen schreibt zu den Bedingungen der Auszahlung:

Das Restguthaben kann ausschließlich an eine deutsche Bankverbindung des Vertragspartners der Telekom Deutschland GmbH ausgezahlt werden. Die Auszahlung an einen ggf. abweichenden Nutzer des Mobilfunk-Vertrags ist nicht zulässig.

Außerdem wichtig ist noch, dass bei einer Auszahlung automatisch die Karte gekündigt wird und anschließend unbrauchbar wird. Allerdings, wird die Telekom Prepaidkarte nur einfach gekündigt, dann kann man sich etwas Zeit zur Auszahlung lassen. Das Guthaben bleibt für das laufende Jahr plus drei weitere Jahre bestehen. In dieser Zeit kann man sich den Restbetrag auf dem Guthaben auszahlen lassen. Eine Auszahlung während der Laufzeit ist also nicht möglich. Andere Discounter sind da flexibler und bieten an, das Guthaben quartalsweise auf Wunsch auszuzahlen. Eine Kündigung ist bei diesen Anbietern dann nicht notwendig.

Video: Portierung bei der Telekom

Weitere Links zur Telekom Prepaidkarte

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4 Gedanken zu „Rufnummermitnahme bei den Telekom Prepaid Karten – Das sollte man beachten“

  1. Kosten für die Portierung einer Mobilfunkrufnummer
    Für die Mitnahme einer Mobilfunkrufnummer darf ein Anbieter ab dem 20. April 2020 nur noch einen Betrag in Höhe von maximal 6,82 Euro (brutto) verlangen. Dies hat die Beschlusskammer 2 der Bundesnetzagentur am 20. April 2020 entschieden.
    Ist das jetzt auch bei den prepaid Tarifen der Telekom so?

  2. Ja, auch die Telekom hat die Kosten für die Portierung der Rufnummer mittlerweile auf 6,82 Euro abgesenkt. Im Artikel ist es angepasst.

  3. Worauf basiert ihre Behauptung, dass mit einer Verzichtserklärung nicht nur auf die Rufnummer, sondern auch die Auszahlung des Restguthabens verzichtet wird?

  4. Das war ein Passus in den ganz alten Verzichtserklärungen der Telekom. Mittlerweile reicht ein formloses Formular, da ist das nicht mehr notwendig.

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