So portiert man seine Rufnummer erfolgreich von der Telekom zu Congstar

So portiert man seine Rufnummer erfolgreich von der Telekom zu Congstar
Diesen Artikel bewerten

So portiert man seine Rufnummer erfolgreich von der Telekom zu Congstar – Prinzipiell sollte bei einem Wechsel von der Telekom zu Congstar recht wenig schief gegen, denn beide Unternehmen nutzen nicht nur das gleiche Netz, sondern Congstar ist auch ein Tochterunternehmen der Telekom. Daher sind die Prozesse an sich recht gleich in beiden Unternehmen. In der Theorie stimmt das auch, so schreibt ein Mitarbeiter der Telekom im Forum recht einfach zur Portierung der Rufnummer:

… einfach bei Congstar bei der Bestellung eintragen das du deine Nummer von Telekom mitnehmen willst. …

In der Praxis gibt es aber doch einige Punkte, die man beachten sollte. Wer eine Prepaidkarte der Telekom zum Telefonieren nutzt, nun aber zu Congstar wechseln will, sollte diese Tipps befolgen, damit die Portierung reibungslos klappt. Denn so funktioniert es ohne Probleme.

Ist genug Geld vorhanden?

Bevor man die Portierung beantragen kann, muss man wenigstens 25 Euro Guthaben auf seiner Prepaidkarte der Telekom haben. Nutzt man einen Handyvertrag der Telekom ist dies nicht notwendig, dann wird die Gebühr für die Mitnahme der Rufnummer über die letzte Rechnung abgebucht. Dann erzeugt man über diesen Generator unter diesem Link eine Kündigung/Verzichtserklärung, die man ausfüllt und dann per Fax oder per Post an die Telekom sendet. Wichtig ist dabei, dass die angegebenen Daten vollständig identisch mit denen sein müssen, mit denen man die Karte bei der Telekom angemeldet hat, sonst wird die Portierung abgelehnt! Übereinstimmen müssen dabei:

  • Rufnummer
  • Vor- und Zuname
  • Geburtsdatum

Ab jetzt heißt es erst einmal warten: Ehe man die Bestätigung, dass die Karte zur Portierung freigegeben ist, nicht erhalten hat, sollte man auf keinen Fall eine Karte bei Congstar bestellen. Falls T-Mobile sogar nach einigen Tagen noch keine Bestätigung versendet hat, kann man ein zweites Erinnerungsfax schicken. Sobald man dann eine Bestätigung erhalten hat, dass die Nummer freigegeben ist, kann man eine Sim-Karte von Congstar im Laden kaufen und die Portierung nach der Anleitung „So funktioniert die Rufnummernmitnahme zu Congstar Prepaid““ im beigelegten Heftchen beantragen.

Wann ist der Portierungstermin?

Bis die Rufnummer dann portiert ist, dauert es noch einmal etwa 14 Tage. Eine neue Sim-Karte erhält man übrigens nicht, die gekaufte kann dann verwendet werden; um ganz sicherzugehen, sollte man die gekaufte Karte aber noch nicht ins Handy einlegen, solange die Portierung noch nicht geschafft ist. Nach erfolgreicher Portierung erhält man außerdem die Gutschrift für die Gebühr. Restguthaben bei T-Mobile verfällt. Mehr Informationen zum Netz von Congstar gibt es in diesem Artikel.

Video: Congstar online bestellen

 

2 Kommentare

Diesen Artikel kommentieren