O2 Prepaid Allnet Flat
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Vodafone Callya Prepaid
Die Vodafone Callya Prepaid Flatrates mit gratis 5G und kostenlosen Gesprächen und SMS nur 9.99€/Monat! Jetzt auch eSIM kostenlos!
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Blau Allnet-Flat
Komplette Allnet Flat mit 3GB Datenvolumen monatlich im O2 Netz - inkusive LTE. Nur 20 Euro pro Monat
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Discotel Prepaid
Billiger geht es im Prepaid Bereich nicht: Discotel bietet die Prepaid Sim mit 6 Cent Tarif und ohne monatliche Fixkosten an. Mit LTE!
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Die beste Prepaid Karte – auf was sollte man bei guten Pepaid Tarifen achten?

Die beste Prepaid Karte – auf was sollte man bei guten Pepaid Tarifen achten? – Die Suche nach der besten Prepaidkarte ist nicht ganz einfach. Auch wenn Zeitschriften wie Stiftung Warentest immer wieder neuen Rankings veröffentlichen und Tarife testen, der Markt entwickelt sich weiter und die beste Prepaidkarte von heute kann morgen schon zu teuer oder unflexibel sein. Auch ein Testsieger ist nicht davor gefeit, vom Markt überholt zu werden.

Wer auf der Suche nach der besten Prepaidkarte ist, sollte daher einige Kriterien beachten, die eine gute Karte ausmachen. In unserem Prepaid Vergleich gibt es die entsprechenden Daten der einzelnen Tarife aufgeführt. Bei der Prüfung auf die beste Prepaid Karte und den besten Anbieter sollten man beachten:

  • Kosten für Gespräche und SMS
  • Kosten für Datenverbindungen
  • Kosten für eventuell benötigte Flatrates
  • passendes Netz (inklusive LTE, VoLTE und eventuell 5G)
  • Kosten für die Mailbox (im besten Fall entstehen keine Kosten für den Abruf der Mailbox)
  • Kosten für die Hotline (die besten Anbieter haben kostenlos Chats für Supportanfragen)
  • die Möglichkeit, die Prepaid Tarife auch als eSIM zu buchen
  • Kaufpreis und Startguthaben
  • kurze Laufzeiten

Insbesondere die kurzen Laufzeiten sind wichtig um flexibel zu bleiben und reagieren zu können, falls sich der Markt ändert und neue, eventuell günstigere Tarife gestartet werden. Die meisten Prepaidkarten haben erfreulicherweise keinerlei Mindestvertragslaufzeit und so kann man sehr schnell eine Karte auch wieder kündigen um zu einen anderen Anbieter zu wechseln.

Einen Nachteil haben derzeit alle Prepaid Sim: man kann keine MultiSIM dazu buchen. Es gibt also zu jedem Prepaid Tarif immer nur eine Simkarte. Das ist vor allem bei Prepaid Angeboten zur Apple Watch ein Problem, da diese immer eine MultiSIM erfordert. Andere Smartwatch können dagegen auch mit einer Prepaid Sim genutzt werden (mehr dazu: Prepaid Sim mit Smartwatch)

TIPP: Prepaid Sim und Tarife aus dem Supermarkt sind teilweise nur dort zu kaufen. Bei diesen Angeboten sollte man zusätzlich noch darauf achten, dass man einen passenden Supermarkt in der Nähe hat, um Nachladekarten zu bekommen und eventuelle Probleme klären zu können.

Günstige Prepaidkarten im Vergleich

Für Verbraucher, bei denen der Preis eine große Rolle spielt, ist die Discotel Simkarte eine interessante Wahl. Der Anbieter im O2 Netz rechnet sowohl Gespräche, SMS als auch Internet-Verbindungen mit 6 Cent ab. Eine Minute oder SMS oder auch ein Megabyte Datenübertragung kosten dabei nur 6 Cent. Dazu bietet der Prepaid Discounter auch LTE an. Man bekommt also trotz der sehr günstigen Preise Zugang zum LTE Netz von O2. Dabei sind Geschwindigkeiten von bis zu 50MBit/s möglich – allerdings leider nicht in allen Tarifen. LTE steht aber immer zur Verfügung, unabhängig davon, welchen Tarif von Discotel man wählt.

Die aktuellen Prepaidtarife von Discotel:

Discotel 6 Cent Tarif
Discotel 6 Cent Tarif
0.00€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: 6.0 Cent
SMS: 6.0 Cent
Internet: 6¢/MB 21.6Mbit/s (LTE)
Discotel Clever XS
Discotel Clever XS
2.95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Freieinheiten: 100 Stück/Monat
Internet: 0.1 GB 21.6Mbit/s (LTE)
Discotel Clever S
Discotel Clever S
4.95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Freieinheiten: 100 Stück/Monat
Internet: 1 GB 21.6Mbit/s (LTE)
Discotel Flat S
Discotel Flat S
7.95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: 3 GB 21.6Mbit/s (LTE)
Discotel Flat M
Discotel Flat M
12.95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: 6 GB 50Mbit/s (LTE)
Discotel Flat L
Discotel Flat L
19.95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: 12 GB 50Mbit/s (LTE)
6 Cent Tarif Data L
6 Cent Tarif + Data L
9,95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: 6.0 Cent
SMS: 6.0 Cent
Internet: 2.5 GB 21.6Mbit/s (LTE)
6 Cent Tarif Data XL
6 Cent Tarif + Data XL
14,95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: 6.0 Cent
SMS: 6.0 Cent
Internet: 5 GB 21.6Mbit/s (LTE)
6 Cent Tarif Data M
6 Cent Tarif + Data M
6,95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: 6.0 Cent
SMS: 6.0 Cent
Internet: 1 GB 21.6Mbit/s (LTE)
6 Cent Tarif Data S
6 Cent Tarif + Data S
3,95€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: 6.0 Cent
SMS: 6.0 Cent
Internet: 0.5 GB 21.6Mbit/s (LTE)
Den Überblick über alle Prepaid-Tarife gibt es hier: Prepaid Vergleich.


Natürlich gibt es bei Discotel auch die Vorteile, die man von anderen Prepaid Discounter kennt: so ist die Laufzeit nur sehr kurz und die Karte kann jederzeit gekündigt werden. Dazu gibt es natürlich keine Grundgebühr und auch keine monatlichen Fixkosten. Man zahlt also nur, was man auch verbraucht und es kann auf diese Weise auch keine hohe Rechnung entstehen, da es keine Leistungen mehr gibt, wenn kein Guthaben mehr auf der Simkarte ist.

Hinweis: Es gibt mit GaleriaMobil auch einen Tarif mit 5 Cent Abrechnung auf dem deutschen Markt. Allerdings gab es dort bereits eine Insolvenz beim Mutterunternehmen GTcom und das Unternehmen wurde dann verkauft. Wir empfehlen den Tarif daher aktuell nicht, mittlerweile wurde dieser Prepaid Tarif auch wieder eingestellt. 6 Cent Tarife sind daher aktuell die billigsten Angebote auf dem Markt.

Die schnellste Prepaidkarte auf dem Markt

Wer viel surft, wird unter der besten Prepaidkarte auf dem Markt wahrscheinlich nicht den günstigsten Tarif verstehen, sondern eher die Simkarte mit dem höchsten Speed bei der mobilen Datenübertragung. Aktuell hat dabei die Vodafone Prepaidkarte Callya die Nase vorn. Mit dieser Handykarte surft man im gut ausgebauten LTE Netz von Vodafone mit Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s. Damit sind diese Prepaidtarife genau so schnell wie die normalen Vodafone Tarife und die schnellsten Prepaid Angebote auf dem deutschen Markt.

Allerdings muss man immer eine Internet Flat buchen, um diese Geschwindigkeiten nutzen zu können. Die kleinste Flat bietet dabei 150MB Volumen und kostet 2.99 Euro monatlich. Die größte Internet Flat bei Callya liegt derzeit bei 4GB. Größere Datenflat (beispielsweise mit 5GB oder mehr Volumen) gibt es derzeit nicht. Man kann den Tarif aber auch danach weiter nutzen, beispielsweise in dem man zusätzliches (allerdings kostenpflichtiges) Datenvolumen bucht. Dieses neue Datenvolumen steht dann auch wieder mit dem vollen Speed zur Verfügung.

Callya Classic
Callya Classic
0.00€
Grundgeb.

(0.00€ Kaufpreis)
Telefon: 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: 3¢/MB 7.2Mbit/s (LTE)
Callya Allnet Flat S
Callya Allnet Flat S
9.99€
Grundgeb.

(0.00€ Kaufpreis)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: 3 GB 500Mbit/s (5G)
Callya Digital Allnet Flat
Callya Digital Allnet Flat
20.00€
Grundgeb.

(9.95€ Kaufpreis)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: 15 GB 500Mbit/s (5G)
Den Überblick über alle Prepaid-Tarife gibt es hier: Prepaid Vergleich.


Die Vodafone Simkarte ist vor allem interessant, wenn man mit der Simkarte oft online gehen will und neben viel Datenvolumen auch eine hohe Geschwindigkeit benötigt. In dieser Nutzung kann die Callya Handykarte ihre Stärken ausspielen, denn so schnelles Surfen bietet derzeit kein anderer Prepaid Anbieter auf dem Markt und auch bei den Tarifen und Angeboten auf Rechnung findet man keine schnelleren Simkarten. Wer dagegen ohnehin kein Internet braucht, profitiert natürlich auch nicht vom Speed und kann daher an sich auch zu einem Prepaid Tarif greifen, der billiger ist und beispielsweise mit 6 Cent abrechnet.

eSIM Prepaid Anbieter – diese Tarife kommen ohne Plastik Sim aus

Vor einigen Jahren macht die Umstellung auf die Nano-Simkarten Probleme, mittlerweile gibt es den nächsten Schritt. Mit eSIM braucht es gar keine richtigen Plastik-Simkarten mehr. Stattdessen wird der Tarif direkt auf das Handy geladen und kann dort auch komplett ohne Simkarte genutzt werden. Das ist oft einfacher und schneller als bei herkömmlichen Sim und man kann den Postweg für den Versand sparen.

Die Definition von eSIM lautet dabei wie folgt:

eSIM Karten sind fest verbaute Simkarten, die sich über das Handy, Smartphone oder Tablet mit Tarifen verschiedener Anbieter programmieren lassen.

Mittlerweile gibt es auf dem Markt eine ganze Reihe von Handys und Smartphones, die diese neue Technik unterstützen. Grundlage ist dabei, dass der Hersteller den eSIM Chip in den Geräten verbaut hat. Dann können die Modelle mit den Tarifdaten des jeweiligen Anbieters programmiert werden. Eine Plastik-Simkarte ist dann nicht mehr notwendig. Aktuell sind aber noch die meisten Geräte auf dem deutschen Markt Hybrid-Modelle: sie haben also sowohl eSIM als auch einen normalen Slot für herkömmliche Simkarten.

Besonders spannend ist die Situation bei den Smartwatches. Diese haben teilweise auch bereits eigene Simkarten und einen eigenen Mobilfunk-Zugang und dabei setzen die Hersteller oft nur auf eSIM. Aus Platzgründen gibt es daher bei diesen Uhren gar keine normale Sim mehr, sondern nur noch eine eSIM, auf die man die Prepaid Tarife laden kann. Daher sind bei Smartwatches passende eSIM Anbieter noch wichtiger als im Smartphone Bereich. Mehr Hintergründen dazu haben wir hier zusammengestellt: Apple Watch Prepaid | Galaxy Watch Prepaid

Bei den Handytarifen auf dem Markt ist der Zugang geteilt. Im Postpaidbereich gibt es bereits viele Mobilfunktarife mit eSIM und entsprechender Unterstützung. Einige Discounter haben diese Technik aber immer noch nicht umgesetzt. Im Prepaid Bereich dagegen hat die Mehrzahl der Anbieter nach wie vor kein Prepaid eSIM, Es gibt aktuell nur sehr wenige Prepaid Tarife, die diese neue Technik unterstützen. Man kann leider auch nicht sagen, dass die Zahl der Prepaid Anbieter mit eSIM spürbar wachsen würde.

Weitere Kosten, die man beachten sollte

Die Hotline Kosten sind eine Merkmal, das nur in den wenigsten Fällen beachtet wird. Wenn alles gut läuft, sind diese Kosten auch vernachlässigbar, da man mit dem Support des Anbieters kaum Kontakt hat. Wenn es allerdings Probleme gibt, die Karte beispielsweise verloren geht oder in der Abrechnung merkwürdige Positionen auftauchen, kann eine teure Hotline schnell die Handykosten n die Höhe treiben. Daher sollte man darauf achten, welche Möglichkeiten die Anbieter haben, mit dem Support in Kontakt zu treten und welche Kosten dabei entstehen. Wie oben bereits beschrieben bieten die besten Prepaidkarten kostenlos Chats auf der eigenen Webseite an. Dann fallen für Anfragen gar keine Kosten an.

Im Bereich der Gespräche und SMS sind derzeit 6 Cent für Gesprächsminuten und SMS die geringsten Kosten die man bei normalen Prepaidanbietern findet. Häufig sind hier aber die Flatrates teurer oder nur wenige Flatrates buchbar. Das ist gerade im Datenbereich von Nachteil, weil man dann im schlechtesten Fall eine zu kleine Flatrate buchen muss, die schon bald an der Drosselgrenze angekommen ist, oder aber zuviel Geld für eine zu große Flat bezahlt, die man ohnehin nicht nutzen kann.Für die Wahl der besten Prepaidkarte sind die Preise zwar wichtig, man sollte sich aber nicht alleine an den Kosten für Gespräche und SMS bei der Auswahl orientieren.

Gerade im Preisbereich sind mittlerweile ohnehin schon Grenzen erreicht. Der Unterschied zwischen einen 6-Cent und 9-Cent Tarif liegt für Wenigtelefonierer monatlich im Centbereich. Ein guter Service und ein stabiles System sind dann vielen Kunden wichtiger als eventuell einen oder zwei Cent pro Gespräch zu sparen.

Wichtig: bei allen Prepaidkarten ist die Abrechnung von Drittanbieter immer standardmäßig aktiv. Damit ist die Bezahlung über die Handyrechnung möglich, aber es können beispielsweise auch Drittanbieter-Abos über das Guthaben abrechnet werden. Wer dies nicht möchte, sollte am besten sofort nach Vertragsabschluss eine sogenannte Drittanbieter-Sperre einrichten. Dann darf nur der jeweilige Anbieter selbst die eigenen Kosten in Rechnung stellen bzw. abrechnen. Weitere Details dazu gibt es beispielsweise bei der Bundesnetzagentur.

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