Der Pro7 Webstick – Details, Erfahrungen und Kunden-Bewertungen

Der Pro7 Webstick – Details, Erfahrungen und Kunden-Bewertungen
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Update: Pro7 bieten mittlerweile diese Stick leider nicht mehr an. Auf der Webseite des Unternehmens sind keine Bestellungen mehr möglich. Wir empfehlen daher lieber auf den Stick von BILDmobil oder die Datentarife von Callya zurückzugreifen.

Der Pro7 Webstick – Details, Erfahrungen und Kunden-Bewertungen – Der Web-Stick von Pro7 ist ein Mobilfunkangebot des Fernsehsenders Pro7, welches einen UMTS-Stick nebst SIM-Karte und passendem Prepaid-Tarif zum mobilen Internetsurfen beinhaltet. Das bedeutet, dass es keinerlei Vertragsbindung, Abonnements oder monatliche Kosten für den Kunden gibt, sondern nur vorher aufgeladenes Guthaben mit dem Stick abgesurft werden kann, was dem Nutzer die volle Kostenkontrolle ermöglicht. Hierbei muss sich der Nutzer im Vorfeld entscheiden, ob er mit dem Prepaid Stick eine Stunde, 12 Stunden, 3 Tage oder eine ganze Woche online gehen möchte. Dies kostet den Anwender zwischen 0,77 € für eine Stunde im Netz bis hin zu 8,99 € für eine gesamte Woche Onlinezeit. Aktiviert man die Internetverbindung einmal, beginnt im Hintergrund automatisch ein Countdown, der die noch verbleibende Onlinezeit mit zählt und gegebenenfalls die Verbindung automatisch trennt, sobald die eingekaufte Zeit abgelaufen ist.

Der Tarif im Detail:

  • 1 Stunde: 0,77 € (keine Begrenzung)
  • 1 Tag (12 Stunden): 1,99 € (1 Gigabyte)
  • 3 Tage (z.B. perfekt fürs Weekend): 3,99€ (1 Gigabyte)
  • 7 Tage: 7,99 € (1 Gigabyte)
  • 30 Tage: 19,99 € (3 Gigabyte)

Hierbei richtet sich die verfügbare Zeit nicht nach tatsächlich genutzten Onlinestunden sondern nach der vergangenen Tageszeit. Das bedeutet, dass man bei 12 gebuchten Stunden um beispielsweise 10 Uhr morgens bis 22 Uhr online gehen kann, ganz egal wie oft man die Verbindung trennt oder wo man sich gerade befindet. Ist kein Guthaben mehr auf der Karte kann der Stick nicht mehr genutzt werden.

Gesurft wird im schnellen und nahezu überall in Deutschland gutausgebauten D2-Netz von Vodafone, was dem Nutzer des Pro7-Websticks fast grenzenlose Bewegungsfreiheit innerhalb Deutschlands bei schnellem Internetempfang verspricht. Die Geschwindigkeit ist allerdings auf HSDPA Niveau begrenzt. LTE und Geschwindigkeiten von mehr als 7,2Mbit/s sind mit diesem Stick nicht möglich. Das ist aber bei den meisten Discount Angeboten in diesem Bereich der Fall.

Europäische Tarife

Auch an den globalen Bürger hat Pro7 bei seinem Webstick-Angebot gedacht und offeriert die Möglichkeit, für nur 19.95 Eur pro Tag auch innerhalb Europas Online zu gehen. Auch das Aufladen des Guthabens auf die SIM-Karte ist denkbar einfach: In vielen Supermärkten, Drogerien und Supermärkten können Prepaid-Karten erworben und dann komfortabel über das Startmenü des Websticks mittels Codeeingabe aktiviert werden, woraufhin das erworbene Guthaben umgehend gutgeschrieben wird, oder aber man bezahlt gleich das gewünschte Stundenpaket mittels Kreditkarte. Hier akzeptiert Pro7 alle gängigen VISA, MasterCard und American Express Kreditkarten im sicher verschlüsselten Onlineverfahren.

Für alle, die nur gelegentlich das mobile Internet nutzen wollen ist der Pro7-Webstick eine sinnvolle Alternative zu teuren Vertragsprodukten, da Pro7 hier günstige Stundenpreise ohne Grundgebühren mit einem gut ausgebauten Prepaid Vertriebsnetz kombiniert und somit ein sehr gutes Angebot für mobiles Internet zur Verfügung stellt, das bis heute im Preis-Leistungsvergleich keinen Konkurrenten fürchten muss.

Alternativen zum Prepaid Stick von Pro7

Im Datennetz von Vodafone gibt es beispielsweise den RTL Surfstick, der teilweise billiger ist und die Callya Websession Karte, die sogar LTE bietet. Im D1-Netz der Telekom gibt es als Alternative die Prepaid Surfstick Angebote von Congstar.

2 Kommentare

    • K400
      12. November 2017

      Mit meinem R215 Router habe ich knapp 14 Mbit/s stabil gehabt bei 3G Anzeige. Es lag sehr stark am Ort, wo der Router lag und an der Uhrzeit. Mittlerweile ist in der Zugangssoftware nur noch Zahlung mit Mastercard und Amex, nicht mehr mit Visa möglich, warum – keine Ahnung. Guthabenkarten natürlich immer noch (Call now).

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