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O2 my Data Spot Flex – der Prepaid-Internet-Cube von O2 im Vergleich

UPDATE: O2 hat den Homespot (wieder einmal) umgebaut und bietet nun kein Prepaid Angebot als Homespot mehr an. Stattdessen findet man den Prepaid WLAN Router nun unter dem Namen Prepaid Internet-to-Go mit mobilem WLAN Router. Mehr dazu: o2 Prepaid WLAN Router*.

O2 my Data Spot Flex – der Prepaid-Internet-Cube von O2 im Vergleich – O2 hat bereits länger Homespots im Angebot, allerdings wurden die Tarife immer wieder verändert und lange Zeit konnte man die Cubes nicht über das Netz bestellen. Auch derzeit gibt es noch eine Verfügbarkeitsabfrage beim Unternehmen. Dennoch sind die O2 Homespots eine interessante Alternative. Das trifft vor allem im Prepaid Bereich zu: das Unternehmen ist derzeit der einzige Anbieter, der einen Prepaid Homespot anbietet.

Für die Nutzung braucht man kein Internet-Kabel und keinen Festnetz-Anschluss. Es reicht ein gut ausgebautes O2 Mobilfunk-Netz mit LTE und dann kann man den O2 Homespot nutzen. Daneben bietet das Unternehmen auch noch normale Internet-Cubes auf Rechnung an. Diese haben deutlich mehr Datenvolumen und es gibt sogar einen Tarif, der ohne Datenlimit und Drosselung auskommt.

Alle Tarifdetails zu den O2 Homespot findet man hier: O2 Homespot*

O2 my Data Spot Flex – der Prepaid Cube im Detail

O2 ist im Prepaid Bereich sehr aktiv und hat die O2 Prepaid Tarife (und auch die O2 Prepaid Freikarte) mittlerweile seit vielen Jahren aktiv und attraktiv gehalten. Dies setzt sich auch bei den Homespot so fort.

Konkret bietet das Unternehmen derzeit einen einzigen Prepaid Tarif für den Homespot an. Dabei bekommt man 10GB Datenvolumen pro Woche und zahlt dafür 9.99 Euro. Im Monat würden so knapp 40 Euro für 40GB Datenvolumen zusammenkommen. Das ist recht teuer, aber man muss den Homespot von O2 natürlich nicht den gesamten Monat nutzen und es gibt leider auch keine wirklichen Alternativen im Prepaid dazu.

Alle Tarifdetails zu den O2 Homespot findet man hier: O2 Homespot*

Allerdings hat O2 für den Einsatz des Homespot (nicht nur im Prepaid Bereich) einige Bedingungen geknüpft. So heißt es im Kleingedruckten:

Der Tarif ist nur in stationären LTE Routern ohne Telefonie-Funktion, die einen permanenten kabelgebundenen Stromanschluss benötigen, nutzbar. Tarif kann nur an der angegebenen inländischen Wohnadresse sowie einer weiteren angegebenen Adresse innerhalb Deutschlands mit geprüfter LTE-Verfügbarkeit genutzt werden. Telefonie und Nutzung im Ausland ist nicht möglich.

Alle Tarifdetails zu den O2 Homespot findet man hier: O2 Homespot*

Man kann den O2 Homespot also nur an einem festen Standort einsetzen. Dazu ist der Prepaid Homespot aktuell nicht online bestellbar. Das gilt aber nur für die Prepaid Variante – alle anderen O2 Homespots können mittleweile auch direkt im Netz bestellt werden.

Als Vorteil gibt es aber beim O2 Homespot auch bei der Prepaid-Varianten schnelles LTE mit Geschwindigkeiten bis 225MBit/s und es gibt keine automatische Verlängerung. Das Unternehmen schreibt selbst zur Laufzeit:

Das Pack verlängert sich nicht automatisch, kann aber jederzeit neu gebucht werden. Bei Neubuchung des Packs innerhalb einer laufenden Packlaufzeit wird nicht verbrauchtes Inklusivdatenvolumen aus der alten Packlaufzeit in die folgende Packlaufzeit übertragen. Maximal kann bis zu fünfmal Datenvolumen ohne Unterbrechung übertragen werden. Bei Neubuchung nach Ablauf der alten Packlaufzeit verfällt nicht verbrauchtes Inklusivdatenvolumen aus der alten Packlaufzeit. O2 Kundenvorteil 25 GB statt 10 GB für Kunden, die bereits einen O2 Mobilfunk- oder DSL-Tarif mit 24-monatiger Mindestlaufzeit haben, und solange dieser besteht.

Alle Tarifdetails zu den O2 Homespot findet man hier: O2 Homespot*

Die Nachteile des O2 my Data Spot Flex Homespot

Zwei deutliche Nachteile des O2 Prepaid Cubes haben wir bereits aufgeführt: die Standortbindung macht den Einsatz des Cubes unflexibel und beschränkt die Nutzung auf vorher festgelegte Standorte. Dazu kann zumindest der Prepaid Cube nicht online bestellt werden – man muss sich in die Hotline einwählen oder einen Shop aufsuchen. Das ist alles auch nicht sehr kundenfreundlich.

Ein dritter großer Nachteil: die Kosten für die Prepaid Variante sind recht hoch:

  • man zahlt für die Hardware satte 145 Euro und das ist doch ein recht stolzer Preis für den Cube selbst
  • der Preis von 9.99 Euro pro Woche würde sich im Monat auf knapp 40 Euro summieren. Dafür bekommt man nur 40GB Datenvolumen – im Postpaid Bereich könnte man für diesen Preis bereits die unlimiterte Flatrate buchen. Für die dauerhafte Nutzung ist der Prepaid Cube von O2 daher wenig geeindet.

Ein letzter Nachteil ist der Einsatz im Ausland. O2 schließt das Roaming für den O2 Prepaid Homespot komplett aus. Man kann ihn also nur in Deutschland nutzen – selbst Roaming innerhalb der EU gibt es bei diesem Angebot nicht.

Alle Tarifdetails zu den O2 Homespot findet man hier: O2 Homespot*

Video: Einrichtung des O2 Prepaid Homespot

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