Notfallrufnummer im Handy abspeichern

Die Idee ist ganz einfach: Man hinterlegt im Handy eine Rufnummer, die in einem Notfall angerufen werden soll. Das kann ein naher Angehöriger sein, ein Freund, die Eltern usw. Diese Rufnummer werden unter einem bestimmten Kürzel im Handyspeicher hinterlegt, damit Rettungskräfte oder Sanitäter bzw. Ärzte diese auch finden können. Aus Großbritannien stammt das Kürzel ICE (in case of emergency), für Deutschland wird teilweise das Kürzel IN (im Notfall) empfohlen. Im einfachsten Fall hinterlegt man die Nummern unter beiden Kürzeln. Im Notfall können die Rettungskräfte dann im Handy unter dem Kürzel nachschauen und Angehörige informieren.

Mehrere Notrufnummern (falls eine Anschluss besetzt ist/die Nummer nicht mehr existiert) können numerisch mit dem Kürzel gespeichert werden.

  • ICE1 für die erste Notrufnummer
  • ICE2 für die zweite Notrufnummer
  • ICE3 für die dritte Notrufnummer
  • usw.

Die DLRG (Deutsche Lebensrettunggesellschaft) empfiehlt die Verwendung der ICE Nummer ausdrücklich. Auf heise findet man dazu folgendes Zitat:

„Die ICE-Abspeicherung ist leicht durchzuführen, kostet nichts und kann viel erreichen“, erklärte Jens Giesen, stellvertretender Technische Leiter der DLRG Westfalen, Bezirk Witten.

Bastian Ebert
Über Bastian Ebert 401 Artikel
Ich begleite die Entwicklungen im Bereich der Telekommunikation und des Mobilfunks bereits seit 2006 und schreibt regelmäßig zu den Theme Handytarife, Smartphones, Allnet Flat und zu den anderen Bereichen, die mit dem Mobilfunk zusammenhängen. Ziel ist es dabei die Verbraucher möglichst einfach und dennoch umfassend über die Produkte auf dem Markt zu informieren und vor allem die neuen Entwicklungen verständlich zu beschreiben. Bei Problemen oder Fragen - einfach die Kommentare nutzen oder micht direkt anschreiben. Mehr zu mir und meinem Hintergrund: Wer schreibt hier?

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