Passende Prepaid Tarife für die Überwachung von Photovoltaik- und Solaranlagen

Passende Prepaid Tarife für die Überwachung von Photovoltaik- und Solaranlagen
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Passende Prepaid Tarife für die Überwachung von Photovoltaik- und Solaranlagen – Die Zahl der Solaranlagen hat sich in Deutschland auch dank der Energiepolitik der Bundesregierung in den letzten Jahren deutlich erhöht. Auch im privaten Bereich finden sich immer mehr Anlagen mit einer durchaus beachtenswerten Leistung. Wichtig ist dabei vielfach das Monitoring der Anlagen, das betrifft sowohl die Leistungsdaten (Wie viel Strom wird gerade erzeugt?) als auch Systemmeldungen über eventuelle Störungen oder Ausfälle. Moderne Anlagen bieten hierfür vielfach Schnittstellen und Systeme, die alle Daten schnell und einfach auf den heimischen Rechner übertragen. Auch die Anbindung an Apps ist mittlerweile möglich, damit lassen sich die aktuellen Daten der Anlage auf das Smartphone oder Tablet übertragen.

Das funktioniert besonders gut, wenn sich die PV-Anlage direkt im heimischen Netzwerk befindet und per WLAN oder Kabel direkt mit dem Internet verbunden werden kann. Schwieriger wird es bei Anlagen, die etwas außerhalb von Ortschaften stehen und keine Erschließung haben. Die Anbindung erfolgt hier in der Regel per Mobilfunk-Netz. Allerdings ist dafür dann eine separate Prepaidkarte oder ein neuer Handytarif notwendig. Die Daten der Anlage werden per Internet übertragen, daher benötigt man hierfür in der Regel auch einen Internet-Flatrate.

Teuere Handytarife vermeiden

Handytarife gibt es in Deutschland genug aber in den meisten Fällen zahlt man 10 bis 20 Euro monatlich für so einen Vertrag mit Internet-Flatrate und dieses Geld wären zusätzliche Kosten, die mit darüber entscheiden ob sich eine Anlage lohnt oder nicht und ab wann sie sich rentiert. Aus diesem Grund sind preiswerte Prepaidkarte mit kleinere Internet-Flatrates in der Regel der bessere Weg. Bei kleineren Anlagen werden selten mehr als 100MB Datenvolumen monatlich übertragen. Für diesen Anwendungsbereich gibt es sogar Karten mit kostenfreien Internet-Flatrates:

Bei beiden Anbieter gibt es die Flatrate werbebasiert dazu. Im Gegenzug werden Werbe-SMS zugestellt (Netzclub) oder Werbeblöcke online eingeblendet (Simyo). Wer sich daran nicht stört hat hier eine interessante Prepaidkarte für Solaranlagen.

Man sollte in diesem Zuge diese Karten übrigens nicht mit Prepaid-Zählern für den Strom selbst verwechseln. Diese Systeme haben nichts mit Mobilfunk-Karten zu tun und sind separate Abrechnungssysteme der Energieunternehmen.

Andere Prepaidkarten als Alternative

Wer keine Werbefinanzierung möchte, kann natürlich auch zu einer normalen Prepaidkarte greifen. Angebote mit kleinen Internet Flatrates gibt es hier (je nach Anbieter) ab 3 bis 5 Euro monatlich. In den D-Netz von Vodafone und der Telekom sind die Angebote dabei in der Regel etwas teurer, in den Netzen von O2 und Eplus finden sich aktuell die günstigsten Flatrates. Diese Prepaidkarten sind auch dann interessant, wenn man mehr Volumen benötigt. Daten-Flatrates mit 200 bis 500MB gibt es für 5 bis 10 Euro monatlich. Falls man also häufiger über 100MB Datenvolumen kommen sollte, gibt es durchaus Alternativen.

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