O2 verdient im Prepaid-Bereich am Besten

O2 verdient im Prepaid-Bereich am Besten -Die Telekom und auch Vodafone behandeln ihre Prepaid Produkte etwas stiefmütterlich und das hat einen handfesten Grund: Prepaid-Kunden bringen den Unternehmen weit weniger Umsatz als Kunden mit Laufzeitverträgen. Daher versuchen die Unternehmen auch in erster Linie Handytarife mit Rechnung zu verkaufen und weniger Prepaidkarten.

Der sogenannte ARPU (Umsatz pro Kunden) liegt bei der Telekom bei 3 Euro im Monat und bei Vodafone bei 3,40 Euro monatlich. Besser macht es da O2. Der monatliche Umsatz pro Kunde liegt hier immerhin bei 5.90 Euro und damit fast doppelt so hoch wie bei der Telekom. Kein Wunder also, das O2 nach wie vor auf die kostenlose O2 Simkarte und auf andere PRepaid Produkte setzt, während die Telekom ihre Prepaidkarten bis auf die Familienkarte gar nicht mehr vermarktet.

Die Umsatz der Netzbetreiber im Prepaidbereich im Überblick

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Bastian Ebert
Über Bastian Ebert 394 Artikel
Ich begleite die Entwicklungen im Bereich der Telekommunikation und des Mobilfunks bereits seit 2006 und schreibt regelmäßig zu den Theme Handytarife, Smartphones, Allnet Flat und zu den anderen Bereichen, die mit dem Mobilfunk zusammenhängen. Ziel ist es dabei die Verbraucher möglichst einfach und dennoch umfassend über die Produkte auf dem Markt zu informieren und vor allem die neuen Entwicklungen verständlich zu beschreiben. Bei Problemen oder Fragen - einfach die Kommentare nutzen oder micht direkt anschreiben. Mehr zu mir und meinem Hintergrund: Wer schreibt hier?

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