Notfallhandys und Prepaid Tarife für Rentner und Senioren

Notfallhandys und Prepaid Tarife für Rentner und Senioren
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Notfallhandys und Prepaid Tarife für Rentner und Senioren – Handys verbreiten sich immer mehr, auch viele ältere Bürger haben den Vorteil der mobilen Kommunikation erkannt und nutzen diese häufig. Allerdings sind die Anforderungen an den Mobilfunk von älteren Menschen anders als die Anforderungen von Teenagern. Klingeltöne, Fotokameras und  stylisches Aussehen spielen eher eine untergeordnete Rolle, wichtiger sind geringe Kosten,  lange Laufzeiten und einfache Bedienung. Auch das Internet ist nach wie vor nicht im Fokus: zwar haben nach aktuellen Studien etwa ein Drittel aller Senioren ein Smartphone, mit dem man auch ins Internet gehen könnte, aber nur wenige surfen damit tatsächlich regelmäßig.

Ein Simkarte, die nicht verfällt

Für Rentnern und Senioren sind Tarife wichtig, die zuverlässig sind und die sich nicht einfach abschalten, wenn man sie zu lange nicht genutzt hat. Leider gibt es diese Angebote im Prepaid Bereich nicht, daher empfehlen wir hier einen Tarif ohne Grundgebühr auf Rechnung, in dem Fall den Simply 8 Cent Tarif, weil es sonst kaum noch solche Tarife auf dem Markt gibt. Diese Handykarte ist keine Prepaidkarte und hat zwei Vorteile, die für Rentner und Senioren sehr interessant sind:

  • Da es keine Prepaidkarten sind, muss nicht regelmäßig nachgeladen werden. Man bekommt eine Rechnung falls man die Karte genutzt hat. Nutzt man sie nicht, entstehen keine Kosten.
  • Die Simkarte hat keine Aktivitätsfenster und wird daher nicht deaktiviert, auch wenn man sie längere Zeit nicht genutzt hat. Daher ist dieser Tarif auch für Wenig-Nutzer interessant.

Man findet diesen Tarif direkt hier: Simply 8 Cent Postpaid

1. Problem: Die Kosten für Seniorentarife niedrig halten

Ältere Menschen und Senioren telefonieren nach wie vor hauptsächlich über das Festnetz. Das Handy wird eher unregelmäßig genutzt, meistens auch nur als Notfallhandy um erreichbar zu sein. Hohe monatliche Gebühren mit Inklusivminuten sind daher in den meisten Fällen zu teuer, sinnvoller sind Prepaid Karten oder Discountanbieter ohne Fixkosten. Die Minutenpreise spielen eine eher untergeordnete R0lle, da sie bei dem eher  geringen Gesprächsaufkommen weniger ins Gewicht fallen.

Prepaidkarte erfüllen diese Voraussetzungen sehr gut, da die meisten Simkarten mit Prepaid Abrechnung keine Grundgebühr verlangen und nur das abrechnet wird, was verbraucht wurde. Nutzt man die Karten nicht oder nur selten, entstehen damit auch keine Kosten (oder nur sehr geringe, wenn man sie nur wenig nutzt). Allerdings sollte man genau hinschauen, denn bei einigen Karten sind bereits Tarifoptionen voraktiviert, die monatlich abgerechnet werden. Dies sollte man schnell wieder deaktivieren, wenn man diese Optionen (beispielsweise für Internet-Zugang oder kostenlose Gespräche) nicht braucht.

2. Problem: lange Laufzeiten um im Notfall erreichbar zu sein

Um im Notfall erreichbar zu sein muss einerseits die Hardware funktionieren und darf der Akku nicht schnell leer werden, andererseits darf auch bei längeren Zeiten ohne Gespräch die Karte nicht vom Betreiber deaktiviert werden. Man benötigt also im besten Falle eine Prepaidkarte, die komplett ohne Laufzeit auskommt und nicht abgeschaltet wird. Abschaltete Karten erkennt man daran, dass kein Netz mehr gefunden wird und teilweise auch die Fehlermeldung „kein Service“ angezeigt wird.

Letzteres passiert insbesondere bei den Prepaid Anbietern im Eplus Netz relativ schnell. Bereits nach einem halben Jahr ohne Aufladung ist die Karte teilweise nicht mehr nutzbar für eigene Anrufe. Andere Prepaid Anbieter sind an dieser Stelle großzügiger und geben eine Frist von einem Jahr oder 15 Monaten, bis die Simkarte deaktiviert werden. Solche längeren Laufzeiten findet man beispielsweise bei Congstar oder auch der Callya Prepaidkarte von Vodafone.

Allerdings muss man auch bei diesen Tarifen mindestens einmal pro Jahr oder innerhalb von 15 Monaten aufladen. Vergisst man dies, oder kann dies nicht tun, weil man beispielsweise krank ist, wird die Prepaidkarte deaktiviert und kann dann nicht mehr genutzt werden. Das ist ein Problem, dessen man sich bei Prepaidtarifen für Senioren bewusst sein sollte. Im besten Fall kann man dazu einen Dauerauftrag einrichten, der einmal im Jahr eine Summe auf die Karten lädt. Dann ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite. Nutzt man das Handy zu wenig, sammelt sich so aber auch ungenutztes Guthaben auf der Prepaidkarte an. Man sollte dieses nach Beendigung des Vertrags auf jeden Fall auszahlen lassen. Dazu sind mittlerweile alle Prepaid Anbieter verpflichtet.

Seniorenhandys – das sollte man direkt bei der Technik beachten.

Seniorenhandys sind speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgelegt. Sie bieten

  • extra große Tasten für die Bedienung
  • großes Display mit großer Schrift
  • einfach Bedienung
  • je nach Modell: Notruftasten die individuell belegt werden können

In der Regel reichen aber auch einfache Einsteigergeräte aus. Die Nokia Asha Modelle biete ebenfalls große Bedientasten und eine gute Übersicht, dazu ist das Handy wesentlich günstiger als vergleichbare Einsteigergeräte. Teilweise wird auch das iPhone mit seiner einfachen Bedienung für Senioren empfohlen, aber da es sehr teuer ist, bietet es nur selten eine wirkliche Alternative.

Einige Seniorenhandys bringen gleich teure Verträge mit die Sonderfunktionen wie eine Notrufzentrale mit einschließen. Ob dies sinnvoll ist muss jeder für sich selbst beurteilen, wer nicht ständig medizinische Überwachung benötigt wird sicher auch ohne dieses auskommen.

Zusammenfassung: Passende Angebote für Renter und Senioren

Für Rentern und Senioren sind Tarife wichtig, die zuverlässig sind und die sich nicht einfach abschalten, wenn man sie zu lange nicht genutzt hat. Leider gibt es diese Angebote im Prepaid Bereich nicht, daher empfehlen wir hier einen Tarif ohne Grundgebühr auf Rechnung, in dem Fall den Simply 8 Cent Tarif, weil es sonst kaum noch solche Tarife auf dem Markt gibt. Diese Handykarte ist keine Prepaidkarte und hat zwei Vorteile, die für Renter und Senioren sehr interessant sind:

  • Da es keine Prepaidkarten sind, muss nicht regelmäßig nachgeladen werden. Man bekommt eine Rechnung falls man die Karte genutzt hat. Nutzt man sie nicht, entstehen keine Kosten.
  • Die Simkarte hat keine Aktivitätsfenster und wird daher nicht deaktiviert, auch wenn man sie längere Zeit nicht genutzt hat. Daher ist dieser Tarif auch für Wenig-Nutzer interessant.

Man findet diesen Tarif direkt hier: Simply 8 Cent Postpaid

Video: Senioren Handy im Test

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