So nimmt man seine Nummer von Maxxim zu Congstar mit

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Wer seine alte Prepaidkarte bei Maxxim kündigen und samt Nummer zu Congstar gehen will, sollte folgende Hinweise beachten, damit dabei auch alles glatt läuft:

Zunächst sollte man seine alte Karte über kontakt@maxxim.de kündigen; eine Verzichtserklärung wird der Auskunft anderer Nutzer nach nicht benötigt, wer aber auf Nummer sicher gehen will, schickt trotzdem eine hin. Sobald die Kündigungsbestätigung da ist, muss man darauf achten, dass man genug Guthaben (30,72 Euro) für die Portierungsgebühr auf dem Guthabenkonto hat. Das Geld wird dort abgebucht.

Als Nächstes kann nun eine Prepaidkarte bei Congstar bestellt werden. Dabei empfehlen andere Kunden, als Altanbieter nicht Maxxim, sondern Victor Vox anzugeben, um Probleme zu vermeiden. Congstar bestätigt dann die Bestellung und den Auftrag zur Rufnummernportierung. Sobald Maxxim das Geld für die Portierung abgebucht hat, sollte Congstar einen Termin für die Portierung mitteilen. Auch hier gilt: Wer auf Nummer sicher gehen will, kann mit der Bestellung der neuen Karte noch warten, bis Maxxim die Portierungsgebühr abgebucht und die Freigabe der Nummer bestätigt hat.

Am Tag der Portierung muss man die Sim-Karte zunächst online freischalten, ehe sie genutzt werden kann. Falls die Freischaltung am Tag der Portierung selbst noch nicht funktioniert und man noch eine Fehlermeldung erhält, kann man es einfach am Tag darauf versuchen.

Achtung: der Wechsel von Maxxim zu Congstar ist auch immer mit einem Wechsel des Mobilfunknetzes verbunden Maxxim nutzt derzeit die Netze von O2 und Vodafone (mehr unter Maxxim welches Netz?) während Congstar Prepaidkarten und Tarife im Netz der Telekom (D1) anbietet. Die Portierung der Rufnummer bedeutet dabei auch immer die Portierung in ein neues Netz.

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